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Übersicht Presseberichte aus dem Jahr 2007:
Jeep
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Rip setzt sich ins Heck seines Boots, schaut in die untergehende Sonne am Horizont des Okavango-Deltas und greift sich seine Sewarawara. Die Töne des Instruments, das optisch an eine Laubsäge erinnert, schwingen über das stille Wasser. Begleitet wird seine Musik von unzähligen Vogelstimmen. Der 32-jährige Rip lebt in Botswana. Seine Pulas verdient er sich als Führer durch die Wildnis. Mit seinem Mokoro, dem großen Holz-Kanu, gleitet er über die von Schilf umsäumten Wasserstraßen, in der jeder Fremde bereits nach wenigen Minuten die Orientierung verliert. Ein Leben außerhalb des Deltas kann sich Rip nicht vorstellen. Auch nicht in Maun, der nächst größeren Stadt, die man mit dem Jeep in acht Stunden erreichen kann. Rips Welt, das sind Elefanten, Krokodile, Löwen, Leoparden und Hippos, die mit weit aufgerissenem Maul ihre Kraft und Dominanz demonstrieren.
Abenteuer Afrika
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Bitte schreiben Sie bloß nicht über Kanana, damit es ein Geheimtip bleibt und nicht so viele Touristen hierher kommen", sagt ein schnauzbärtiger Engländer beim Sundowner im Camp und schlürft hoffnungsvoll an seinem Gin Tonic. Beruhigend zu wissen, dass Kanana ohnehin keinen Platz für größere Touristenscharen bietet. Das Camp mit privater Konzession - die keine Fremdfahrzeuge im Gebiet zulässt - ist auf Stelzen gebaut und bietet in seinen acht Zelten nur Unterkunft für maximal 16 Personen.